Technocasting

Bei dem von TECHNOGENIA entwickelten Technocasting®-Verfahren erfolgt eine Infiltration von sphärischen Wolframschmelzkarbiden. Hierzu werden Schmelzkarbide und Matrix zusammen mit dem metallischen Grundkörper in eine entsprechende Form gebracht.

Bei diesem Prinzip wird das Wolframkarbid mit Hilfe des Lötmittels in der Gußform zu einer dichten Einheit bei etwa 1300°C verschmolzen. Das Technocasting®-Verfahren ähnelt somit dem Schmelzverfahren einer Gießerei.

Das Technocasting®-Verfahren bestehend aus einer kompakten Verbindung des SPHÉROTÈNE® und einem Speziallötmittel eignet sich neben einfachen Formen somit auch für Innen- und Außenbeschichtungen von schwierigen Formen und Konturen und ermöglicht ebenso präzise Schnittkanten.

Anwendungsbeispiele bei denen sich dieses Verfahren bereits bewährt hat sind:

Eigenschaften:

Auftragsdicke von 2 bis 10mm (5mm ist optimal)
Zusammensetzung ca. 70% SPHÉROTÈNE® + Messinglegierung
Karbidhärte 3000HV ± 500HV
Ursprüngliche Rauheit Ra 6.7
Rauheit nach dem Schleifen Ra 0.4
Bauteilgröße maximale Höhe 550mm
Bohrungen 10–550mm

Vorteile im Überblick:

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